Tore: 1:0 Gordziel (29.), 1:1 ??? (FE 44.), 1:2 ??? (60.),
2:2 Gordziel (67.), 3:2 ??? (ET 93.), 4:2 Tenzin (120.+3)
Eine irre Leistung im Kreis🏆 bescherte dem Roten Stern das erste Weiterkommen in die 2. Runde nach 14 Jahren! Der höherklassig spielende SV 1924 Münchenbernsdorf wurde mit 4️⃣:2️⃣ nach Verlängerung aus dem Wettbewerb geworfen. Unglaublich, was die Sterne auf dem Platz zeigten. Über weite Strecken waren sie sogar die spielbestimmende Elf auf dem Feld. Nach einer halben Stunde belohnte sich das Team. Neuzugang Maik Gordziel brachte mit einer Einzelleistung den Anhang in Ekstase. Durch eine Fehlentscheidung bekamen die Gäste einen Foulelfmeter zugesprochen, der sicher verwandelt wurde. Münchenbernsdorf kam besser aus der Halbzeit und ging nach einer Stunde selbst in Führung. Es dauerte nicht lange, da bediente Robby Maik zum 2:2 Ausgleich (67.). In der Folgezeit vergab der Rote Stern viele Hochkaräter, u.a. klingelte es innerhalb von 10 Sekunden zwei Mal am Pfosten und Luis scheiterte freistehend am Torwart. So ging es in die Verlängerung. Nach einem Solo scheiterte Luis wieder am Keeper. Dieser parierte allerdings genau in den Lauf seines Verteidigers, sodass die Sterne wieder in Führung gingen (93.). Die unermüdliche Anfeuerung des RSA-Anhangs 👏💪half der Mannschaft sichtlich, die letzten Kräfte zu mobilisieren, um über die Zeit zu kommen. In der letzten Sekunde der Verlängerung sah Robert im Strafraum den herbeieilenden Tenzin. Dieser behielt aus fünf Metern die Nerven. Der Rest war pure Euphorie. Die erstmals eingesetzten neuen Trommeln🥁 glühten an diesem Tag. Dieser Krimi wird einen Platz in den RSA-Geschichtsbüchern finden. Der Pokalfluch ist endlich gebrochen. Forza Roter Stern!

3. erste RSA-Chance durch Luis

Szene: gut besetzte Wechselbank

14. dicke Chance für Münchenbernsdorf

14. dicke Chance nicht reingemacht, RSA-verteidigt
In unserer 25. Saison nahm der Rote Stern nach einem Jahr Pause wieder am Kreispokal teil. Bei den letzten Teilnahmen wurde das Pokalspiel meist als Vorbereitungsspiel betrachtet. Die Gegner sind teilweise starke Kreisligisten oder unbezwingbare Kreisoberligisten. So war immer die Devise „Nicht zweistellig verlieren und selbst das Tor treffen.“ Diesmal reiste ein Neuling an. Gegen den SV 1924 Münchenbernsdorf gab es noch kein einziges Duell. Der Gegner erreichte in der abgelaufenen Spielzeit in der höherklassigen Gera/Greiz-Kreisligastaffel nur den 10. Platz und befindet

















