Da der Rote Stern Altenburg selten im Bewegtbild zu bestaunen ist, hier ein kleiner Zusammenschnitt vom Stadtderby! Erstellt von einen Motor-Fan, Danke für den Hinweis und für die Arbeit. Am besten ist diese Stelle zwischen 1:12 - 1:30 :-)
Motor/Lok III - Roter Stern Altenburg 3:1
Samstag, 22. März 2014
Donnerstag, 20. März 2014
Sonntag, 16. März 2014
16. Spieltag: Motor/Lok III - RSA 3:1 (1:1)
Wann haut endlich dieses Pech ab?
Tore: 1:0 ??? (17.), 1:1 Ludwig (31.), 2:1 ??? (89.), 3:1 ??? (91.)
Dieses wichtige Stadtderby fand zur Überraschung vieler auf dem Plateau in Altenburg statt. Die Sterne wussten im Vorfeld um die Bedeutung des Spiels und dass endlich wieder Punkte eingefahren werden mussten, um etwas Selbstvertrauen im Abstiegskampf zu sammeln. Der RSA war fast in Bestbesetzung angetreten, nur Arni und Stötzi fehlten. So stellten sich 15 Spieler der Aufgabe und schauten nicht schlecht, dass die Dritte von Motor/Lok den Landesligaspieler Böhme und drei Spieler aus der Zweiten Mannschaft zum Einsatz brachten. Der Gastgeber übernahm auch sofort das Kommando auf dem Feld und konnte nach 2 Minuten schon die erste Chance verzeichnen, als eine Hereingabe nur knapp seinen Mitspieler verfehlte.

2. erste Chacne für Lok

17. Tor 1:0 durch den Landesligaspieler aus 5 Metern ins Herz
Es folgen eine ganze Reihe von Ecken (6.,8.,13.) von Motor/Lok, die allesamt gefährlich waren, aber stets nicht auf den Kasten von Specky gingen. So war es trotzdem eine Ecke, die den Roten Stern in Rückstand geraten ließ. Zwar wurde der Ball noch aus dem Strafraum befördert, doch der zweite Ball gelang an die 5-Meter-Grenze zu eben dem Landesligaspieler Böhme, der keine Not hatte, dass Leder zum 1:0 einzunetzen. Bis dahin war der Stern offensiv nicht zu sehen und musste stets aufmerksam bei den schnellen Antritten der Gastgeber sein.

20. Parade von Specky aus ganz spitzem Winkel

21. diese Tausendprozentige geht drüber
So setzte sich ein Spieler bis zur Grundlinie durch (20.) und brachte eine Flanke, die Specky noch abwehren konnte. Kurz danach setzte sich Böhme wieder durch und kam frei aus kurzer Distanz zum Schuss (21.). Zum Glück für die Sterne ging diese Tausendprozentige über die Latte. Anschließend musste unser Torwart eine Fußparade einlegen (26.), ehe es wieder sehr brenzlig wurde. Diesmal konnten die Sterne-Fans nicht hinschauen, abermals war es Böhme, auf den das Spiel komplett ausgerichtet war, frei durch und scheiterte abermals aus fast der identischen Stelle wie sieben Minuten vorher. Sein Schuss ging noch knapper über die Latte.

der Hausfotograf von Motor/Lok

28. eine weitere Tausendprozentige geht ganz knapp über die Latte
Aus Verwunderung über das Auslassen dieser dicken Möglichkeiten traute sich der Rote Stern tatsächlich einen Angriff zu. Eine Lektion, wie man mit 3 Spielzügen zum Torerfolg kommen kann, war angesagt. Molli spielte tief in der eigenen Hälfte auf Pohli, der bis hinter die Mittellinie lief, um dann einen ganz langen Pass auf Ben in die Spitze zu spielen. Er nahm das Leder im Lauf an und vollendete sogleich mit rechts. Alle schauten sich verwundert an über so eine gelungene Aktion, die den 1:1 Ausgleich bedeutete.

31. Tor 1:1 durch Ben nach Zuspiel von Pohli

Jubel bei den Sternen
Keine Minute später und scheinbar noch im Jubelrausch der Sterne war Motor/Lok wieder auf der linken Seite frei durch und es wurde auf den frei mitlaufenden Spieler in den Strafraum gespielt, der in schöner Rückenlage aus 5 Metern ebenfalls über das Tor semmelte. Der Gastgeber blieb weiter am Drücker und so hielt Specky einen Distanzschuss (40.) und irritierte mit einer Flugeinlage den Motorspieler (41.), sodass er sich nicht traute an den Ball zu gehen. Ein Schuss, der an das Außennetz ging, war ebenso noch zu verzeichnen (44.), wie ein schwacher Schuss von Silko zum Pausenpfiff.

31. nur 42 Sekunden nach dem Ausgleich dicke Lok Chance drüber

Spielszene

44. Lok trifft das Außennetz

45. Silko vergibt diese Chance
Ein tiefes Durchatmen war angesagt. Man war sich bewusst, dass man nur mit ganz viel Glück nicht mit 2-3 Treffern in Rückstand war. Nach dem Seitenwechsel kam Flo für den angeschlagenen Pohli ins Spiel. Der Stern kam durch Tenne sogleich zum Torschuss, der mit ein bisschen Druck sogar gefährlich werden könnte. Kurz darauf fand Motor wieder ins Spiel. Mit einer Glanzparade (48.) verhinderte Specky den Rückstand. Der Gastgeber hatte für weitere 10 Minuten eine Druckphase und wollte das Zweite Tor erzwingen, aber mit Kampfgeist stemmte sich der Stern dagegen.

47. Schuss von Tenne ohne Bums

48. Glanzparade von Specky

58. Distanzschuss von Denny
Denny suchte mit einem Schuss aus der zweiten Reihe den Torabschluss und scheiterte, indem der Ball neben das Tor ging (58.). Fünf Minuten später besaß Motor/Lok einen Freistoß, den Specky um den Kasten beförderte. In Minute 65 und 70 wurde durchgewechselt. Es kamen Eric für Tenne und Chicken für Käse. Der Gastgeber ließ jetzt etwas nach und der Stern kam etwas besser ins Spiel. Teilweise schöne Spielzüge über die Außenbahn kamen allerdings nicht bis zur letzten Station durch und blieben bei den Verteidigern hängen.

63. Freistoß von Lok wird gehalten

73. Schuss von Lok wird gehalten
So kam nur eine ernsthafte Chance zustande, als Denny (80.) in den Strafraum flankte und Ben nicht perfekt zum Kopfball kam, sonst wäre sogar die dicke Überraschung möglich gewesen. Auch Eric versuchte sich noch zwei Mal am Torschuss (83., 87.).

80. gefährlicher Kopfball von Ben (verdeckt)

Szene mit Denny
Als alles auf einem Punktgewinn hinauslief, kam es wie sooft in dieser Saison. In den letzten Minuten der Partie vergab man wieder wichtige Zähler. Böhme drehte noch einmal Kreise um unsere Mannschaft und kam zum Torschuss. Dieses konnte Specky nur noch abklatschen lassen, leider direkt vor die Füße des eingewechselten Motor Spielers, der im sogenannten Nachschuss alle Träume zerstörte (89.). Konsterniert nahm man den Treffer zur Kenntnis und mit dem Wissen, dass nichts mehr geht.

89. den ersten Schuss pariert Specky...

89. Tor 2:1 ...beim Nachschuss hatte er keine Chance
Ein Zuspielfehler der Sterne führte dann sogar zum dritten Gegentreffer. Der Torschütze zum 2:1 spitzelte in das Zuspiel, lief noch 3-4 Meter und traf mit einem Traumtor in den rechten oberen Winkel. Danach pfiff der gut leitende Schiri das Spiel ab und tief enttäuschte RSA-Spieler verließen das Feld. Aufgrund der Steigerung in der 2. Halbzeit hätte man sich den Punkt verdient gehabt, aber die Partie hätte auch schon vor der Pause gegen den Stern entschieden sein können. So verlor man weiter an Boden in der Tabelle. Es wird immer düsterer, weil jetzt auch FC „Köster“ Altenburg II mit einem Überraschungssieg gegen unseren nächsten Gegner Wintersdorf an uns die „Rote Laterne“ abgab.

91. Tor 3:1 nach einem Sonntagsschuss in den rechten, oberen Winkel

Betretene Gesichter nach dem verpassten Punktgewinn
Tore: 1:0 ??? (17.), 1:1 Ludwig (31.), 2:1 ??? (89.), 3:1 ??? (91.)
Dieses wichtige Stadtderby fand zur Überraschung vieler auf dem Plateau in Altenburg statt. Die Sterne wussten im Vorfeld um die Bedeutung des Spiels und dass endlich wieder Punkte eingefahren werden mussten, um etwas Selbstvertrauen im Abstiegskampf zu sammeln. Der RSA war fast in Bestbesetzung angetreten, nur Arni und Stötzi fehlten. So stellten sich 15 Spieler der Aufgabe und schauten nicht schlecht, dass die Dritte von Motor/Lok den Landesligaspieler Böhme und drei Spieler aus der Zweiten Mannschaft zum Einsatz brachten. Der Gastgeber übernahm auch sofort das Kommando auf dem Feld und konnte nach 2 Minuten schon die erste Chance verzeichnen, als eine Hereingabe nur knapp seinen Mitspieler verfehlte.

2. erste Chacne für Lok

17. Tor 1:0 durch den Landesligaspieler aus 5 Metern ins Herz
Es folgen eine ganze Reihe von Ecken (6.,8.,13.) von Motor/Lok, die allesamt gefährlich waren, aber stets nicht auf den Kasten von Specky gingen. So war es trotzdem eine Ecke, die den Roten Stern in Rückstand geraten ließ. Zwar wurde der Ball noch aus dem Strafraum befördert, doch der zweite Ball gelang an die 5-Meter-Grenze zu eben dem Landesligaspieler Böhme, der keine Not hatte, dass Leder zum 1:0 einzunetzen. Bis dahin war der Stern offensiv nicht zu sehen und musste stets aufmerksam bei den schnellen Antritten der Gastgeber sein.

20. Parade von Specky aus ganz spitzem Winkel

21. diese Tausendprozentige geht drüber
So setzte sich ein Spieler bis zur Grundlinie durch (20.) und brachte eine Flanke, die Specky noch abwehren konnte. Kurz danach setzte sich Böhme wieder durch und kam frei aus kurzer Distanz zum Schuss (21.). Zum Glück für die Sterne ging diese Tausendprozentige über die Latte. Anschließend musste unser Torwart eine Fußparade einlegen (26.), ehe es wieder sehr brenzlig wurde. Diesmal konnten die Sterne-Fans nicht hinschauen, abermals war es Böhme, auf den das Spiel komplett ausgerichtet war, frei durch und scheiterte abermals aus fast der identischen Stelle wie sieben Minuten vorher. Sein Schuss ging noch knapper über die Latte.

der Hausfotograf von Motor/Lok

28. eine weitere Tausendprozentige geht ganz knapp über die Latte
Aus Verwunderung über das Auslassen dieser dicken Möglichkeiten traute sich der Rote Stern tatsächlich einen Angriff zu. Eine Lektion, wie man mit 3 Spielzügen zum Torerfolg kommen kann, war angesagt. Molli spielte tief in der eigenen Hälfte auf Pohli, der bis hinter die Mittellinie lief, um dann einen ganz langen Pass auf Ben in die Spitze zu spielen. Er nahm das Leder im Lauf an und vollendete sogleich mit rechts. Alle schauten sich verwundert an über so eine gelungene Aktion, die den 1:1 Ausgleich bedeutete.

31. Tor 1:1 durch Ben nach Zuspiel von Pohli

Jubel bei den Sternen
Keine Minute später und scheinbar noch im Jubelrausch der Sterne war Motor/Lok wieder auf der linken Seite frei durch und es wurde auf den frei mitlaufenden Spieler in den Strafraum gespielt, der in schöner Rückenlage aus 5 Metern ebenfalls über das Tor semmelte. Der Gastgeber blieb weiter am Drücker und so hielt Specky einen Distanzschuss (40.) und irritierte mit einer Flugeinlage den Motorspieler (41.), sodass er sich nicht traute an den Ball zu gehen. Ein Schuss, der an das Außennetz ging, war ebenso noch zu verzeichnen (44.), wie ein schwacher Schuss von Silko zum Pausenpfiff.

31. nur 42 Sekunden nach dem Ausgleich dicke Lok Chance drüber

Spielszene

44. Lok trifft das Außennetz

45. Silko vergibt diese Chance
Ein tiefes Durchatmen war angesagt. Man war sich bewusst, dass man nur mit ganz viel Glück nicht mit 2-3 Treffern in Rückstand war. Nach dem Seitenwechsel kam Flo für den angeschlagenen Pohli ins Spiel. Der Stern kam durch Tenne sogleich zum Torschuss, der mit ein bisschen Druck sogar gefährlich werden könnte. Kurz darauf fand Motor wieder ins Spiel. Mit einer Glanzparade (48.) verhinderte Specky den Rückstand. Der Gastgeber hatte für weitere 10 Minuten eine Druckphase und wollte das Zweite Tor erzwingen, aber mit Kampfgeist stemmte sich der Stern dagegen.

47. Schuss von Tenne ohne Bums

48. Glanzparade von Specky

58. Distanzschuss von Denny
Denny suchte mit einem Schuss aus der zweiten Reihe den Torabschluss und scheiterte, indem der Ball neben das Tor ging (58.). Fünf Minuten später besaß Motor/Lok einen Freistoß, den Specky um den Kasten beförderte. In Minute 65 und 70 wurde durchgewechselt. Es kamen Eric für Tenne und Chicken für Käse. Der Gastgeber ließ jetzt etwas nach und der Stern kam etwas besser ins Spiel. Teilweise schöne Spielzüge über die Außenbahn kamen allerdings nicht bis zur letzten Station durch und blieben bei den Verteidigern hängen.

63. Freistoß von Lok wird gehalten

73. Schuss von Lok wird gehalten
So kam nur eine ernsthafte Chance zustande, als Denny (80.) in den Strafraum flankte und Ben nicht perfekt zum Kopfball kam, sonst wäre sogar die dicke Überraschung möglich gewesen. Auch Eric versuchte sich noch zwei Mal am Torschuss (83., 87.).

80. gefährlicher Kopfball von Ben (verdeckt)

Szene mit Denny
Als alles auf einem Punktgewinn hinauslief, kam es wie sooft in dieser Saison. In den letzten Minuten der Partie vergab man wieder wichtige Zähler. Böhme drehte noch einmal Kreise um unsere Mannschaft und kam zum Torschuss. Dieses konnte Specky nur noch abklatschen lassen, leider direkt vor die Füße des eingewechselten Motor Spielers, der im sogenannten Nachschuss alle Träume zerstörte (89.). Konsterniert nahm man den Treffer zur Kenntnis und mit dem Wissen, dass nichts mehr geht.

89. den ersten Schuss pariert Specky...

89. Tor 2:1 ...beim Nachschuss hatte er keine Chance
Ein Zuspielfehler der Sterne führte dann sogar zum dritten Gegentreffer. Der Torschütze zum 2:1 spitzelte in das Zuspiel, lief noch 3-4 Meter und traf mit einem Traumtor in den rechten oberen Winkel. Danach pfiff der gut leitende Schiri das Spiel ab und tief enttäuschte RSA-Spieler verließen das Feld. Aufgrund der Steigerung in der 2. Halbzeit hätte man sich den Punkt verdient gehabt, aber die Partie hätte auch schon vor der Pause gegen den Stern entschieden sein können. So verlor man weiter an Boden in der Tabelle. Es wird immer düsterer, weil jetzt auch FC „Köster“ Altenburg II mit einem Überraschungssieg gegen unseren nächsten Gegner Wintersdorf an uns die „Rote Laterne“ abgab.

91. Tor 3:1 nach einem Sonntagsschuss in den rechten, oberen Winkel

Betretene Gesichter nach dem verpassten Punktgewinn
Donnerstag, 13. März 2014
Stadtderby auf dem Plateau!
Am Sonntag um 14 Uhr gibt es das spannende Derby gegen die Spielgemeinschaft Motor/Lok III! Diese Partie findet nicht wie angenommen auf dem Kunstrasen, sondern auf dem Plateau statt. Der Platzwart hat den Platz freigegeben was untypisch ist für diese Jahreszeit, somit müssen wir das Beste aus der Situation machen und kämpfen, kämpfen, kämpfen, kämpfen....für den Erfolg!
Sonntag, 9. März 2014
14. Spieltag: Gößnitz II - RSA 2:0 (1:0)
Pleite blieb beim Zweiten im Rahmen!
Tore: 1:0 ??? (1.), 2:0 ??? (57.)
Nach all den Vorbereitungsspielen war es jetzt wieder an der Zeit sich im Punktspielbetrieb zu beweisen. Im Nachholspiel musste der Stern bei der Spitzenmannschaft in Gößnitz antreten. Bei 18 Grad und Sonnenschein gab es bestes Fußballwetter und das Anfang März. Der RSA, mit 15 Spielern angereist, war gewillt sich so teuer wie möglich zu verkaufen.

Beim Anpfiff ist noch alles gut...

1. Tor 1:0 ...doch 58 Sekunden später liegt der Ball im RSA-Netz
Nach Spielbeginn musste der Stern gleich einen Rückschlag hinnehmen. Über die linke Seite brach ein Gößnitzer durch unsere Verteidigung und drang in den Strafraum ein. Dabei passte er kurz in den 5-Meter-Raum und der dort positionierte Spieler schob schon nach 58 Sekunden zur Führung ein. Gößnitz legte drangvoll nach und bescherte Specky sofort Arbeit im Tor durch einen Schuss (3.) und bei einem Freistoß (4.). Der Rote Stern fand offensiv erst nach 10 Minuten statt, als Pohli aus der zweiten Reihe auf das Tor schoss und dem Keeper so den ersten Ballkontakt bescherte. Nach einer Flanke von Arni auf Chris, die er nicht richtig erwischte und so neben das Gehäuse schoss, war es schon wieder vorbei mit den Möglichkeiten.

15. Chance von Chris

Kampfszene

16. Stötzi verhindert einen Schuss
In der Nachfolgezeit herrschte viel Krampf zwischen den Strafräumen. Gößnitz war spielerisch klar besser und hatte mehr Ballbesitz, aber die Sterne setzten Erfahrung kombiniert mit Kampf entgegen. Der RSA hatte sich jetzt gut auf den Gegner eingestellt und so kam der Gastgeber erst in der 25. Minute zu einem Schuss, der aus guter Position über das Tor ging. Nach 32 Minuten parierte Specky wieder einen Freistoß. Optisch blieb der Gastgeber weiter überlegen.

Der neue Silberpfeil

32. Parade nach einem Freistoß

Chris beim Zuspiel

Spielszene mit der neuen S-Bahn vor einladender Kulisse
Das sichere zweite Tor vergaben sie, als ein Spieler im Strafraum frei durch war und aus 10 Metern ganz knapp zentral über das Tor schoss. Danach wurde noch ein Gößnitzer, der quer durch den 16er ging, rechtzeitig abgedrängt, sodass er nicht mehr zum Abschluss kam. Kurz vorm Ende der ersten Hälfte wollte der Stern scheinbar auch noch einmal mitmischen. Nachdem an der Strafraumgrenze kein RSA-Spieler den Ball so richtig unter Kontrolle bekam, nutze schlussendlich Denny diese Chance für einen Torschuss (42.). Dies war bis dahin die beste Chance im Spiel der Sterne.

38. Gößnitz schießt knapp drüber

42. ein Schuss von Denny klärt der Torhüter

44. Gößnitz trifft das Außennetz
Eine Minute vor Spielende traf Gößnitz noch das Außennetz und einem Schuss aus 20 Metern guckte Specky über das Tor (45.). So ging es mit einem knappen Rückstand in die Pause, die noch alles offen ließ – theoretisch. Nach dem Wiederanpfiff sündigte der Gastgeber weiter mit den Möglichkeiten, so auch in der 54. Minute, als ein Gößnitzer allein vor Speck stand und am langen Pfosten vorbei schob. Im direkten Gegenzug versetzte ein Schuss von Ben den Keeper in Verzückung, weil der Torwart somit wieder am Spielgeschehen teilnahm. Leider war diese Situation nicht der Durchbruch für eine Drangphase, denn zu holprig und schwer zu bespielen war der Platz. Daher war es auch fast unmöglich für ein vernünftiges Passspiel.

55. der Schuss von Ben wird gehalten

Flo beim Kopfballduell
Bis zur 57. blieb es beim knappen Rückstand, dann lief ein Gößnitzer über die rechte Seite bis zur Torauslinie, setzte sich dort gegen Pohli durch und passte kurz zu seinen Mitspieler, der aus fünf Metern entgegen Speckys Laufrichtung in das kurze Eck zum 2:0 einschob. Das war die Entscheidung und der Gastgeber nahm nun etwas Tempo aus der Partie. Nach 65 Minuten bekam der Rote Stern sogar seine erste Ecke zugesprochen. Den Kopfball von Arni aus dieser blieb aber hängen und wurde entschärft.

57. Tor 2:0 aus kurzer Distanz eingeschoben

Eine Kutschfahrt die ist lustig

69. Specky faustet einen Schuss weg
Einen straffen Schuss faustete Specky aus dem Winkel (69.) und kurz darauf klärte der Stern geschlossen eine unübersichtliche Situation im Strafraum, als zwei Schüsse nacheinander geblockt wurden. Chris scheiterte auf der Gegenseite mit seinem Freistoß (72.), der vom Torwart gehalten wurde. Trotz der Doppeleinwechslung durch Moppel und Chicken (75.) blieb der Gastgeber weiter am Drücker und brachte die Sterne immer wieder über die rechte Seite stark in Bedrängnis, indem sie jedes Mal bis zu Torauslinie durchbrachen und gefährliche Flanken in den Strafraum schlugen (78., 84.).

Denny tritt an

88. Lattentreffer vom Gastgeber

Szene nach dem Lattenschuss
Als nur noch zwei Minuten zu spielen waren, hinderte die Latte die Gößnitzer an einem höheren Sieg. Der Rote Stern durfte noch seine dritte und letzte Ecke ausführen, ehe der Schiri abpfiff. Durch seine recht lasche Spielführung schien das Spiel ihm gegen Ende auch aus den Händen zu gleiten. Teilweise hartes Einsteigen wurde nicht mit Karten geahndet und so bestand nach Spielschluss noch Klärungsbedarf, auch weil sich einige Spieler persönlich angegriffen fühlten.

90. der Stern bei einer Ecke

Szene mit Moppel
Schlussendlich steht einen verdiente, erwartete Niederlage gegen den jetzigen Tabellenzweiten auf dem Konto, dessen Ergebnis auch höher ausfallen können, aber so im Rahmen blieb. Nächste Woche kommt es zu einem ersten richtungsweisenden Spiel und die Chance auf eventuelle Punkte. Wir sind diesmal Gast auf dem Kunstrasen gegen die Spielvereinigung von Motor/Lok III. Da zählt es. Kommt Männer, stößt den Bock endlich um! Ihr könnt es!

Abpfiff und Diskussion zwischen dem Gößnitzer Trainer und Alex

Abpfiff und Diskussion zwischen Chris und dem Schiri
Tore: 1:0 ??? (1.), 2:0 ??? (57.)
Nach all den Vorbereitungsspielen war es jetzt wieder an der Zeit sich im Punktspielbetrieb zu beweisen. Im Nachholspiel musste der Stern bei der Spitzenmannschaft in Gößnitz antreten. Bei 18 Grad und Sonnenschein gab es bestes Fußballwetter und das Anfang März. Der RSA, mit 15 Spielern angereist, war gewillt sich so teuer wie möglich zu verkaufen.

Beim Anpfiff ist noch alles gut...

1. Tor 1:0 ...doch 58 Sekunden später liegt der Ball im RSA-Netz
Nach Spielbeginn musste der Stern gleich einen Rückschlag hinnehmen. Über die linke Seite brach ein Gößnitzer durch unsere Verteidigung und drang in den Strafraum ein. Dabei passte er kurz in den 5-Meter-Raum und der dort positionierte Spieler schob schon nach 58 Sekunden zur Führung ein. Gößnitz legte drangvoll nach und bescherte Specky sofort Arbeit im Tor durch einen Schuss (3.) und bei einem Freistoß (4.). Der Rote Stern fand offensiv erst nach 10 Minuten statt, als Pohli aus der zweiten Reihe auf das Tor schoss und dem Keeper so den ersten Ballkontakt bescherte. Nach einer Flanke von Arni auf Chris, die er nicht richtig erwischte und so neben das Gehäuse schoss, war es schon wieder vorbei mit den Möglichkeiten.

15. Chance von Chris

Kampfszene

16. Stötzi verhindert einen Schuss
In der Nachfolgezeit herrschte viel Krampf zwischen den Strafräumen. Gößnitz war spielerisch klar besser und hatte mehr Ballbesitz, aber die Sterne setzten Erfahrung kombiniert mit Kampf entgegen. Der RSA hatte sich jetzt gut auf den Gegner eingestellt und so kam der Gastgeber erst in der 25. Minute zu einem Schuss, der aus guter Position über das Tor ging. Nach 32 Minuten parierte Specky wieder einen Freistoß. Optisch blieb der Gastgeber weiter überlegen.

Der neue Silberpfeil

32. Parade nach einem Freistoß

Chris beim Zuspiel

Spielszene mit der neuen S-Bahn vor einladender Kulisse
Das sichere zweite Tor vergaben sie, als ein Spieler im Strafraum frei durch war und aus 10 Metern ganz knapp zentral über das Tor schoss. Danach wurde noch ein Gößnitzer, der quer durch den 16er ging, rechtzeitig abgedrängt, sodass er nicht mehr zum Abschluss kam. Kurz vorm Ende der ersten Hälfte wollte der Stern scheinbar auch noch einmal mitmischen. Nachdem an der Strafraumgrenze kein RSA-Spieler den Ball so richtig unter Kontrolle bekam, nutze schlussendlich Denny diese Chance für einen Torschuss (42.). Dies war bis dahin die beste Chance im Spiel der Sterne.

38. Gößnitz schießt knapp drüber

42. ein Schuss von Denny klärt der Torhüter

44. Gößnitz trifft das Außennetz
Eine Minute vor Spielende traf Gößnitz noch das Außennetz und einem Schuss aus 20 Metern guckte Specky über das Tor (45.). So ging es mit einem knappen Rückstand in die Pause, die noch alles offen ließ – theoretisch. Nach dem Wiederanpfiff sündigte der Gastgeber weiter mit den Möglichkeiten, so auch in der 54. Minute, als ein Gößnitzer allein vor Speck stand und am langen Pfosten vorbei schob. Im direkten Gegenzug versetzte ein Schuss von Ben den Keeper in Verzückung, weil der Torwart somit wieder am Spielgeschehen teilnahm. Leider war diese Situation nicht der Durchbruch für eine Drangphase, denn zu holprig und schwer zu bespielen war der Platz. Daher war es auch fast unmöglich für ein vernünftiges Passspiel.

55. der Schuss von Ben wird gehalten

Flo beim Kopfballduell
Bis zur 57. blieb es beim knappen Rückstand, dann lief ein Gößnitzer über die rechte Seite bis zur Torauslinie, setzte sich dort gegen Pohli durch und passte kurz zu seinen Mitspieler, der aus fünf Metern entgegen Speckys Laufrichtung in das kurze Eck zum 2:0 einschob. Das war die Entscheidung und der Gastgeber nahm nun etwas Tempo aus der Partie. Nach 65 Minuten bekam der Rote Stern sogar seine erste Ecke zugesprochen. Den Kopfball von Arni aus dieser blieb aber hängen und wurde entschärft.

57. Tor 2:0 aus kurzer Distanz eingeschoben

Eine Kutschfahrt die ist lustig

69. Specky faustet einen Schuss weg
Einen straffen Schuss faustete Specky aus dem Winkel (69.) und kurz darauf klärte der Stern geschlossen eine unübersichtliche Situation im Strafraum, als zwei Schüsse nacheinander geblockt wurden. Chris scheiterte auf der Gegenseite mit seinem Freistoß (72.), der vom Torwart gehalten wurde. Trotz der Doppeleinwechslung durch Moppel und Chicken (75.) blieb der Gastgeber weiter am Drücker und brachte die Sterne immer wieder über die rechte Seite stark in Bedrängnis, indem sie jedes Mal bis zu Torauslinie durchbrachen und gefährliche Flanken in den Strafraum schlugen (78., 84.).

Denny tritt an

88. Lattentreffer vom Gastgeber

Szene nach dem Lattenschuss
Als nur noch zwei Minuten zu spielen waren, hinderte die Latte die Gößnitzer an einem höheren Sieg. Der Rote Stern durfte noch seine dritte und letzte Ecke ausführen, ehe der Schiri abpfiff. Durch seine recht lasche Spielführung schien das Spiel ihm gegen Ende auch aus den Händen zu gleiten. Teilweise hartes Einsteigen wurde nicht mit Karten geahndet und so bestand nach Spielschluss noch Klärungsbedarf, auch weil sich einige Spieler persönlich angegriffen fühlten.

90. der Stern bei einer Ecke

Szene mit Moppel
Schlussendlich steht einen verdiente, erwartete Niederlage gegen den jetzigen Tabellenzweiten auf dem Konto, dessen Ergebnis auch höher ausfallen können, aber so im Rahmen blieb. Nächste Woche kommt es zu einem ersten richtungsweisenden Spiel und die Chance auf eventuelle Punkte. Wir sind diesmal Gast auf dem Kunstrasen gegen die Spielvereinigung von Motor/Lok III. Da zählt es. Kommt Männer, stößt den Bock endlich um! Ihr könnt es!

Abpfiff und Diskussion zwischen dem Gößnitzer Trainer und Alex

Abpfiff und Diskussion zwischen Chris und dem Schiri
Samstag, 8. März 2014
Start der Punktspiele beginnt!
Nach einer umfangreichen Vorbereitung für die Rückrunde in Form von Testspielen muss sich der Rote Stern am morgigen Sonntag (09.03.) um 14 Uhr das erste Mal wieder im Punktspielbetrieb beweisen. In einem Nachholspiel müssen die Sterne zum Tabellendritten nach Gößnitz fahren. Im Hinspiel gab es zwar eine knappe 1:2-Niederlage, dennoch ist man gegen die Zweite ganz klarer Außenseiter, ein Punktgewinn wäre eine Riesensensation. Wir hoffen dennoch auf zahlreiches Daumendrücken für diese Aufgabe und vielleicht verirrt sich der ein oder andere Fan auf den Sportplatz.
Sonntag, 2. März 2014
Freundschaftsspiel: M. United - RSA 3:2 (0:1)
Sonntagsausflug nach Zwickau ohne Erfolg!
Tore: 0:1 Ludwig (33.), 1:1 ??? (48.), 2:1 ??? (52.), 3:1 ??? (74.),
3:2 Pohl (75.)
Mit dem Spiel gegen den sächsischen Kreisklassisten Marienthal United endet die Vorbereitungsphase für die schwere Rückrunde. Die Gäste hatten uns eingeladen, ein kleines Spielchen gegeneinander zu bestreiten und sich auf diese Weise einmal kennenzulernen. Die Partie gegen den erst 5-Jahre jungen Alternativverein fand auf einem Ascheplatz in Zwickau statt. Knapp 15 Fans der Sterne machten sich auf dem Weg einen Sonntagsausflug in die 30 km entfernte Nachbarstadt zu unternehmen. Der Gastgeber, in St.Pauli braun spielend, prüfte Specky im Tor schon nach 52 Sekunden.

Die Kapitäne lauschen den Anweisungen der Frau im Ring

10. Molli rettet spektakulär
Danach verlief das Spiel erst einmal in ruhigen Bahnen, denn beide Teams mussten sich erst aufeinander einstellen. So passierte auch in den Strafräumen nicht viel. Nach 10 Minuten kam ein Marienthaler Ball gefährlich in den Strafraum und wurde von Molli spektakulär geklärt. Manche dachten, er wollte das Ding wieder selber reinmachen. Auf der RSA-Seite hatte der United Keeper zum ersten Mal nach 20 Minuten Arbeit. Dazwischen bestaunten die Fans einen flotten 3-fach-Wechsel nach einer Viertelstunde bei den Gastgebern. United wurde nun etwas stärker mit mehr Drang zum Tor, so sprang ein Distanzschuss (21.), ein von Alex geklärter Schuss (23.) und ein Torabschluss über das Gehäuse in der selben Minute heraus.

Käse gibt alles

Wechselorgie bei United

30. das Tor für United wird wegen Abseits nicht gegeben
Nach 27 Minuten durfte Arni sich an einem Schussversuch versuchen, doch der Ball ging neben den rechten Pfosten. Marienthal wechselte nach einer halben Stunde nochmals dreifach und prompt stimmte die Zuordnung der Sterne nicht ganz und so fiel ein Treffer der Gastgeber. Vorausgegangen war aber anscheinend eine knappe Abseitsstellung, so fand der Treffer unter Protest nicht die Anerkennung. Kurz danach gab es unseren einziger Wechselspieler in Form von Moppel, der für Käse zum Einsatz kam. Ein schöner Spielzug der Sterne bescherte die etwas überraschende Führung (33.). Als das Spiel schnell gemacht wurde, war es Silko, der auf der linken Seite angespielt wurde. Er passte den Ball zurück an die Strafraumgrenze, wo Ben unbewacht und lässig einschob. So führte der RSA wieder mit 1:0, aber wer uns kennt, weiß, dass dies nichts heißen soll.

Molli will den Ball

33. Tor 0:1 Ben schiebt nach Zuspiel von Silko ein
Daraufhin verstärkte United die Angriffsbemühungen, aber unsere Abwehr stand sicher und ließ nur harmlose Bälle zu, die meist ihr Ziel verfehlten. Einen Freistoß von der Strafraumgrenze (41.) hielt Specky sicher. Ein RSA-Konter wurde durch den Torwart vereitelt (42.) und ein United-Kopfball (45.) ging knapp über den Kasten. Dann war es Zeit in der Pause die Akkus aufzuladen.

36. Specky schaut die Chance vorbei

Ben bittet zum Sprint

Jeder hat seinen Mann

44. United Chance drüber

Ben in Bedrängnis
Nach Wiederanpfiff schien der Rote Stern gedanklich noch nicht anwesend zu sein und die sonst gut stehende Defensive wurde mit einen Pass über rechts in den Strafraum kalt erwischt. Der Spieler im Strafraum kam frei zum Schuss und ließ Dennis, der jetzt anstelle von Specky jetzt zum Einsatz kam, im Tor keine Chance beim Ausgleich. Der Schock saß tief und ehe sich die Sterne versahen, lagen sie knapp vier Minuten später sogar im Rückstand. Mit einem Pass in die Spitze zog der United Spieler an und hatte nur noch Angel bei sich; als dieser aber nicht entscheidend eingreifen konnte, spitzelte sein Gegenspieler das Leder aus 5 Metern in die Maschen. Der Jubel fiel zuerst verhalten aus, weil viele dachten, es wäre Abseits gewesen. Doch diesmal gab die Frau Schiedsrichterin den Treffer.

48. Tor 1:1 nach dem Zuspiel in den Strafraum wird zum Ausgleich eingeschoben

52. Tor 2:1 die Führung für United nach perfekten Zuspiel

65. der Freistoß von Chris flutscht den Hüter durch die Finger
Nach gut einer Stunde waren beide Teams wieder gleichwertig und auch die Sterne brachten es zu vereinzelten Angriffen. Gefährlich wurde es im Strafraum der Gastgeber, als Chris einen Freistoß genau auf den Keeper trat, der Ball flutschte durch die Hände und erzeugt so viel Trubel. Der RSA kam aber nicht zum entscheidenden Nachschuss und schlussendlich klärte United diese Situation. Nach 65 Minuten wechselte der Gastgeber wieder, dreifach natürlich. Dennis verhinderte kurz nach der Wechselorgie mit einer Parade einen weiteren Treffer (73.). Die Marienthaler besaßen daraufhin Eckball. Weil der nichts einbrachte, kam es zu einen weiteren. Dieser wurde in den Rückraum ausgeführt. Der United Spieler zog gefühlvoll aus ca. 22 Metern ab und traf zum 3:1 in die rechte obere Ecke. Respekt, für solch ein schönes Tor, da applaudierten selbst die Sterne-Fans.

74. Tor 3:1 eine andere Eckenausführung überrascht alle...

...und schlägt sehenswert in die obere Ecke ein
Alle dachten, das Spiel wäre jetzt gelaufen, aber mit dem Anpfiff fuhr der Stern einen Angriff. Als alle nicht mehr weiter wussten, versuchte es Pohli mit einem Schuss aus der zweiten Reihe. Diese „Rakete“ wurde eigentlich vom Torwart pariert, doch mit einer schönen Slapstickeinlage fiel er mitsamt dem Leder ins eigene Tor. Die Partie war wieder offen und die Sterne machte in den letzten 10 Minuten noch einmal Dampf.

75. Tor 3:2 Pohli´s Schuss (nicht im Bild) pariert zuerst der Keeper...

...ehe er ihn sich selber reinlegt zum Anschluss

Feixen beim Torschützen
Mit einem Pass wurde Ben steil geschickt und er lief alleine unbedrängt auf den Keeper zu. Als alle schon jubeln wollten, rollte sein Schuss knapp neben dem rechten Pfosten ins Aus. Haareraufen war angesagt wegen dieser dicken Möglichkeit zum Ausgleich. Auf der Gegenseite hatte United wieder einen Freistoß genau an der Strafraumgrenze, aber er prallte von der Mauer ab. In der Schlussphase hatte Nafti ebenfalls die Möglichkeit zum Treffer, doch er zielte zu genau und so ging der Ball um Zentimeter über die Latte. Abermals ging ein Raunen durch die mitgereisten Zuschauer.

80. unglaublich, Ben vergibt diese dicke Chance zum Ausgleich

83. United mit einer Chance

88. dicke Chance von Nafti geht knapp drüber
Als in der Schlussminute ein Marienthaler einen Elfmeter erzwingen wollte, kam es in dem äußerst fairen Spiel doch zu einen kleinen Reiberei mit Molli, mit dem Ergebnis, dass der United Spieler die einzige gelbe Karte sah. Danach war Schluss und der Rote Stern verließ den Platz als Verlierer. Nachzutrauern sind die vergebenen Großchancen, denn ein Unentschieden wäre verdient gewesen und man hätte sich ein Stück Extramotivation geholt für den am Sonntag beginnenden Rückrundenauftakt in Gößnitz. Dennoch war der Ausflug nach Zwickau aufschluss- und lehrreich. So ging es auf die Rückreise von einen sympathischen Verein aus Zwickau.

90. United will einen Elfer

91. der letzte Schuss im Spiel geht beim RSA drüber
Tore: 0:1 Ludwig (33.), 1:1 ??? (48.), 2:1 ??? (52.), 3:1 ??? (74.),
3:2 Pohl (75.)
Mit dem Spiel gegen den sächsischen Kreisklassisten Marienthal United endet die Vorbereitungsphase für die schwere Rückrunde. Die Gäste hatten uns eingeladen, ein kleines Spielchen gegeneinander zu bestreiten und sich auf diese Weise einmal kennenzulernen. Die Partie gegen den erst 5-Jahre jungen Alternativverein fand auf einem Ascheplatz in Zwickau statt. Knapp 15 Fans der Sterne machten sich auf dem Weg einen Sonntagsausflug in die 30 km entfernte Nachbarstadt zu unternehmen. Der Gastgeber, in St.Pauli braun spielend, prüfte Specky im Tor schon nach 52 Sekunden.

Die Kapitäne lauschen den Anweisungen der Frau im Ring

10. Molli rettet spektakulär
Danach verlief das Spiel erst einmal in ruhigen Bahnen, denn beide Teams mussten sich erst aufeinander einstellen. So passierte auch in den Strafräumen nicht viel. Nach 10 Minuten kam ein Marienthaler Ball gefährlich in den Strafraum und wurde von Molli spektakulär geklärt. Manche dachten, er wollte das Ding wieder selber reinmachen. Auf der RSA-Seite hatte der United Keeper zum ersten Mal nach 20 Minuten Arbeit. Dazwischen bestaunten die Fans einen flotten 3-fach-Wechsel nach einer Viertelstunde bei den Gastgebern. United wurde nun etwas stärker mit mehr Drang zum Tor, so sprang ein Distanzschuss (21.), ein von Alex geklärter Schuss (23.) und ein Torabschluss über das Gehäuse in der selben Minute heraus.

Käse gibt alles

Wechselorgie bei United

30. das Tor für United wird wegen Abseits nicht gegeben
Nach 27 Minuten durfte Arni sich an einem Schussversuch versuchen, doch der Ball ging neben den rechten Pfosten. Marienthal wechselte nach einer halben Stunde nochmals dreifach und prompt stimmte die Zuordnung der Sterne nicht ganz und so fiel ein Treffer der Gastgeber. Vorausgegangen war aber anscheinend eine knappe Abseitsstellung, so fand der Treffer unter Protest nicht die Anerkennung. Kurz danach gab es unseren einziger Wechselspieler in Form von Moppel, der für Käse zum Einsatz kam. Ein schöner Spielzug der Sterne bescherte die etwas überraschende Führung (33.). Als das Spiel schnell gemacht wurde, war es Silko, der auf der linken Seite angespielt wurde. Er passte den Ball zurück an die Strafraumgrenze, wo Ben unbewacht und lässig einschob. So führte der RSA wieder mit 1:0, aber wer uns kennt, weiß, dass dies nichts heißen soll.

Molli will den Ball

33. Tor 0:1 Ben schiebt nach Zuspiel von Silko ein
Daraufhin verstärkte United die Angriffsbemühungen, aber unsere Abwehr stand sicher und ließ nur harmlose Bälle zu, die meist ihr Ziel verfehlten. Einen Freistoß von der Strafraumgrenze (41.) hielt Specky sicher. Ein RSA-Konter wurde durch den Torwart vereitelt (42.) und ein United-Kopfball (45.) ging knapp über den Kasten. Dann war es Zeit in der Pause die Akkus aufzuladen.

36. Specky schaut die Chance vorbei

Ben bittet zum Sprint

Jeder hat seinen Mann

44. United Chance drüber

Ben in Bedrängnis
Nach Wiederanpfiff schien der Rote Stern gedanklich noch nicht anwesend zu sein und die sonst gut stehende Defensive wurde mit einen Pass über rechts in den Strafraum kalt erwischt. Der Spieler im Strafraum kam frei zum Schuss und ließ Dennis, der jetzt anstelle von Specky jetzt zum Einsatz kam, im Tor keine Chance beim Ausgleich. Der Schock saß tief und ehe sich die Sterne versahen, lagen sie knapp vier Minuten später sogar im Rückstand. Mit einem Pass in die Spitze zog der United Spieler an und hatte nur noch Angel bei sich; als dieser aber nicht entscheidend eingreifen konnte, spitzelte sein Gegenspieler das Leder aus 5 Metern in die Maschen. Der Jubel fiel zuerst verhalten aus, weil viele dachten, es wäre Abseits gewesen. Doch diesmal gab die Frau Schiedsrichterin den Treffer.

48. Tor 1:1 nach dem Zuspiel in den Strafraum wird zum Ausgleich eingeschoben

52. Tor 2:1 die Führung für United nach perfekten Zuspiel

65. der Freistoß von Chris flutscht den Hüter durch die Finger
Nach gut einer Stunde waren beide Teams wieder gleichwertig und auch die Sterne brachten es zu vereinzelten Angriffen. Gefährlich wurde es im Strafraum der Gastgeber, als Chris einen Freistoß genau auf den Keeper trat, der Ball flutschte durch die Hände und erzeugt so viel Trubel. Der RSA kam aber nicht zum entscheidenden Nachschuss und schlussendlich klärte United diese Situation. Nach 65 Minuten wechselte der Gastgeber wieder, dreifach natürlich. Dennis verhinderte kurz nach der Wechselorgie mit einer Parade einen weiteren Treffer (73.). Die Marienthaler besaßen daraufhin Eckball. Weil der nichts einbrachte, kam es zu einen weiteren. Dieser wurde in den Rückraum ausgeführt. Der United Spieler zog gefühlvoll aus ca. 22 Metern ab und traf zum 3:1 in die rechte obere Ecke. Respekt, für solch ein schönes Tor, da applaudierten selbst die Sterne-Fans.

74. Tor 3:1 eine andere Eckenausführung überrascht alle...

...und schlägt sehenswert in die obere Ecke ein
Alle dachten, das Spiel wäre jetzt gelaufen, aber mit dem Anpfiff fuhr der Stern einen Angriff. Als alle nicht mehr weiter wussten, versuchte es Pohli mit einem Schuss aus der zweiten Reihe. Diese „Rakete“ wurde eigentlich vom Torwart pariert, doch mit einer schönen Slapstickeinlage fiel er mitsamt dem Leder ins eigene Tor. Die Partie war wieder offen und die Sterne machte in den letzten 10 Minuten noch einmal Dampf.

75. Tor 3:2 Pohli´s Schuss (nicht im Bild) pariert zuerst der Keeper...
...ehe er ihn sich selber reinlegt zum Anschluss

Feixen beim Torschützen
Mit einem Pass wurde Ben steil geschickt und er lief alleine unbedrängt auf den Keeper zu. Als alle schon jubeln wollten, rollte sein Schuss knapp neben dem rechten Pfosten ins Aus. Haareraufen war angesagt wegen dieser dicken Möglichkeit zum Ausgleich. Auf der Gegenseite hatte United wieder einen Freistoß genau an der Strafraumgrenze, aber er prallte von der Mauer ab. In der Schlussphase hatte Nafti ebenfalls die Möglichkeit zum Treffer, doch er zielte zu genau und so ging der Ball um Zentimeter über die Latte. Abermals ging ein Raunen durch die mitgereisten Zuschauer.

80. unglaublich, Ben vergibt diese dicke Chance zum Ausgleich

83. United mit einer Chance

88. dicke Chance von Nafti geht knapp drüber
Als in der Schlussminute ein Marienthaler einen Elfmeter erzwingen wollte, kam es in dem äußerst fairen Spiel doch zu einen kleinen Reiberei mit Molli, mit dem Ergebnis, dass der United Spieler die einzige gelbe Karte sah. Danach war Schluss und der Rote Stern verließ den Platz als Verlierer. Nachzutrauern sind die vergebenen Großchancen, denn ein Unentschieden wäre verdient gewesen und man hätte sich ein Stück Extramotivation geholt für den am Sonntag beginnenden Rückrundenauftakt in Gößnitz. Dennoch war der Ausflug nach Zwickau aufschluss- und lehrreich. So ging es auf die Rückreise von einen sympathischen Verein aus Zwickau.

90. United will einen Elfer

91. der letzte Schuss im Spiel geht beim RSA drüber
Abonnieren
Posts (Atom)

